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Projektnews - Detail

Baggerarbeiten für naturnahe Moore

Die Maßnahmen des Waldklimafonds-Projektes „MooReSax“ zur Renaturierung von Mooren im Erzgebirge werden im Länderreport des Deutschlandfunks vorgestellt.

Effektive Maßnahmen für den Wasserhaushalt, aktiver Klimaschutz, wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zu Waldmooren und eine spannende Arbeit für den Baggerfahrer – das alles bietet das Projekt zur Revitalisierung von Mooren in der Modellregion Erzgebirge „MooReSax“. Das Verbundvorhaben vom Staatsbetrieb Sachsenforst und der Hydro-Consult GmbH plant mit den Fördermitteln aus dem Waldklimafonds Fachinformation und Handlungsstrategien zu Waldmoor-Standorten zusammenzustellen und insgesamt zehn Moorflächen zu renaturieren. Der Länderreport des Deutschlandfunks war bei einem dieser Vorhaben mit dabei.

Naturnahe Moorlandschaften sind ein schützenswerter Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Weiterhin leisten Moorkomplexe durch den Aufbau einer Torfschicht und damit verbundener Kohlenstoffspeicherung einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz. Die Torfschicht besitzt durch ihre hohe Wasserspeicherfähigkeit eine Schlüsselrolle bei der Regulierung des Landschaftswasserhaushaltes.

Zum Beitrag:

Dlf Audiothek | Länderreport | Die Wiederbelebung der Moore im Erzgebirge

Verbundvorhaben: Moorwissen umsetzen - Moorrevitalisierung in der Modellregion Westerzgebirge/Sachsen (MooReSax)

Weitere Informationen zum Projekt:

Waldklimafonds: Moor-Revitalisierung in der Modellregion Westerzgebirge

Sachsenforst will Moore im Westerzgebirge wiederbeleben | mdr.de

Pressekontakt:

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
Martina Plothe

Tel.:        +49 3843 6930-311
Mail:       m.plothe(bei)fnr.de

Dr. Rainer Petzold vom Staatsbetrieb Sachsenforst und Dr. Andreas Wahren, Hydro Consult GmbH, wurden bei ihrer Arbeit im Gelände von der Presse begleitet und standen für Fragen zur Verfügung. Foto: Fanghänel, Isabelle

Dr. Rainer Petzold vom Staatsbetrieb Sachsenforst und Dr. Andreas Wahren, Hydro Consult GmbH, wurden bei ihrer Arbeit im Gelände von der Presse begleitet und standen für Fragen zur Verfügung. Foto: Fanghänel, Isabelle